Monthly Archives: Februar 2013

Toya Delazy – Pump It On

David Guetta trifft auf Südafrika… Bin mir sicher, dass sich hier die Geschmäcke weit weit auseinander bewegen werden, aber der Drop in die Hook ist doch ganz nett oder? Toya Delazy – mit bürgerlich Namen Latoya Buthelezi - hat es auf jeden Fall verdient ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Geboren in Zululand, Südafrika, hat sich die Rap- und Sängerin mit viel Herzblut hochgearbeitet und stand nach einer langen Schaffensphase 2012 mit “Love is in the air” zum ersten Mal in den südafrikanischen Charts. Mit Pump it up will sie es nun auch in den Staaten und Europa schaffen, auch wenn es nicht 100% meins ist, wünscht man viel Erfolg!

Via it’srap

Adam Tensta feat. David Sandström of Refused— Lights at Bay

Abgefahrener Scheiß, auf Noisy gefunden und direkt verlieb!! Adam Momodou Eriksson Taal aka Adam Tensta erinnert an eine Mischung aus Miike Snow, Theophilius London und Kavinsky, kommt aber dabei unglaublich natürlich rüber. Adam ist Schwede (war ja klar…) und hat sich nach dem Stockholmer Stadtteil Tensta benannt. 2008 hat er dort mit seinem Album It’s a Tensta Thing den schwedischen Musikpreis Grammi (heißt wirklich so) in der Kategorie Best Dance/Hip Hop/Soul Album gewonnen. Wem der Name bekannt vorkommt, sollte mal in seinen Gehirnratsecken schauen, ob ihm seine erste Single My Cool an alte Zeiten erinnern lässt… das nenn ich mal ne positive Entwicklung!!

Via Noisy 

Bondax – Gold (Snakehips Bootleg)

Bondax hab ich euch schon vor ein paar Wochen vorgestellt. Pünktlich zum Video Start – der zum Glück schon von der GEMA komplett unterbunden wurde – gibt’s nun auch einige Remixe des Indie-Ohrwurms. Der ist hier ne Woche alt, hat nen ganz guten Swing und steht dem Original in nichts nach, aber hört selbst!

Jonas Mantey – Frei/EinfachSommer/WieAllesBegann/ToughLove

Jonas Mantey ist 16 und deutsch, also bevor ihr hated: “Mit das ist doch nur ein zweiter Kalkbrenner” – kann schon sein, aber er ist halt 16. verdammte Scheiße!!! Deswegen wahrscheinlich auch die melancholischen Strand-Bilder, die man unter seinem Namen bei Google findet. Trotz all dem ist die Musik mehr als nur hörbarer und für nen drogenerfüllten After-Rave wahrscheinlich genau das Richtige. Also einen Finger richtung Himmel und nen schönen Two-Step hinlegen…

Rhye – The Fall

Erster Gedanke war: “Ei das is doch der Robbie!!!”, ne is er nicht, is Rhye, der norwegische Bruder von Snöörebröt, einem Tanzschuh für ausgesetztes Freiwild. Schöner Track für die Morgenstunden oder einem gemütlichen Abend zu Hause.  Doch Vorsicht, wenn man nach Rhye im Netz sucht, kommt man eher auf die Seite einer Post-Metal-Band, als auf den Webauftritt der Band aus L.A. – und ehe man sich versieht, ist Schluss mit Ruhe und Gemütlichkeit! Women soll das erste Album heißen, das am 4. März und ist bei den kollegen von Pitchfork schon heute zu hören.

via Pitchfork

Outkast – Roses (Philipp H. & Jonson Remix)

Let’s Rock it. Einer der besten Partysongs der letzt 10 Jahre, in einem echt genialen Remix. Sowas bei strahlendem Sonnenschein und Fließgewässeranbindung und mein Sommer ist gerettet. Kennt jeder, kann jeder mitsingen und jetzt auch endlich im Raver-Two-Step dazu tanzen, danke Philipp und Jonson.

Via. Julian

 

Gemma Hayes – Shock To My System

Eigentlich was für das Ende vom Wochenende, aber heute schon nicht schlecht. Die irische Singer-Songwriterin und Mercury-Prize-Nominierte Gemma Hayes startet gerade richtig durch. Am 5. April erscheint ihre neue Single ”Stock To My System” via Gemma Hayes Music/Fullfill Records in Deutschland. Wer bis dahin nicht warten kann, sollte sich mal auf ihrer Facebookseite umschauen und im vorbei gehen zwei Free Downloads abstauben. Sehr hübsche Frau mit einzigartiger Stimme.

Emeli Sande feat. Kendrick Lamar – Next To Me

Doppelt geil, wenn Englands Nachwuchs Soulstimme Nr.1 auf Amerikas Nachwuchs Rapper Nr.1 trifft, kommt anscheinend Pop raus, dafür aber richtig guter! In Deutschland haben es die Beiden noch nicht so weit gebracht, international füllen sie aber seit gut einem Jahr die großen Bühnen. Das Wochenende fängt schon mal gut an…

Monster Hospital – Metric (MSTRKRFT Remix)

Nerdig wie ich bin, hab ich mir gerade die Vorschau zur neuen Playstation 4 angeschaut und bin in dem Clip über diesen todes Ohrwurm-Track gestolpert. Ich kann nach einstündigem Üben endlich mitsingen und flanier nun mit dem Wort “War ” durch die Gegend. Der Remix ist meines wissen schon 5-6 Jahre alt – das Original schon fast 7. Also danke Sony, das ihr Altes mit Neuem verbindet und mir kriegerische Ohrwürmer in Kopf setzt!  ICH WILL JETZT KRIEG ZOCKEN!!!

Dvnny Seth – Prespliffs Vol. II

“Wow was ist das?” war meine erste Reaktion, aber nicht weil ich von seinem musikalischen Können überrannt wurde, nein, sondern eher von seinem Auftreten überfordert. Dann aber hört man seine Stimme und sofort kommt einem die Erleuchtung: Achsooooo der ist Engländer… na dann, hübscher Junge!!! Jetzt aber mal Spaß beiseite, denn bei all dem fragwürdigen Image, macht der Junge gar nicht so schlechte Musik. British Gangsta mit amerikanischen Beats. Sicherlich sehr Schubladen orientiert aber mit viel Potenzial nach oben. Auch hier gibt’s ein kostenloses Mixtape genaaaaaaaaaaaaaaau HIER!!!